IGLU - Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt GbR
Geschäftsführer: Dr. Christine von Buttlar,
Dr. Hans-Bernhard von Buttlar und
Dipl. Ing. Martin Horstkötter


Bühlstraße 10
37073 Göttingen, Deutschland
Telefon: (05 51) 54 88 5 - 0
Telefax: (05 51) 54 88 5 -11
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Redaktion:
Anke Rüschel (IGLU)

Gestaltung:
Marion Wiebel
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Realisierung:
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

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Aktuelles

18.09.2018

Die Aussaat von Winter-getreide sollte nicht zu früh erfolgen. Die Winterweizensaat kann auch noch im Oktober erfolgen.
Vorteil: Die ankündigten geringen Niederschlags-mengen reichen für die Keimung von Ackerfuchs-schwanz aus, der dann bei späten Aussaaten gut mechanisch bekämpfbar ist. Späte Saatbettbereitung reduziert außerdem die herbstliche N-Mineralisation und damit Stickstoffverluste.

 

17.09.2018

Die HALM-Maßnahmen C3.3 Gewässer- und Erosionsschutzstreifen kann nicht im Bereich der vorgeschriebenen Abstände zu Oberflächengewässern nach dem Hess. Wasserhaushaltsgesetz abgeschlossen werden! Weitere Infos in Rundschreiben 3/2018.

Sperrfristen nach DüVO: Eine Übersicht über die Sperrfristen zum Ausdrucken ist hier (PDF) zu finden.

 

15.08.2018

Die Antragsfrist für das HALM-Programm endet demnächst: HALM-Anträge für Föderverfahren in 2019
(z. B. Zwischenfrucht-anbau nach der Ernte 2019) müssen bis zum 01.10.2018 bei der zuständigen Stelle beantragt werden! Weitere Informationen zum HALM-Programm finden Sie im Rundschreiben 3 für den Maßnahmenraum und auf den Seiten des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: https://umwelt.hessen.de/agrarumweltprogramm.

 

14.08.2018

Maisernte: Bei vorzeitig geerntetem Silomais können die TM-Gehalte geringer sein als üblich. In diesen Fällen ist mit einem erhöhten Gärsaft-aufkommen zu rechnen. Solche Feldrandsilos sollten nicht in Wasserschutzgebieten angelegt werden (Wasserschutzgebits-verordnungen und Kooperatinsverträge beachten!).

 

30.07.2018

Das aktuelle Rundschreiben für den Maßnahmenraum finden Sie hier (PDF). Inhalt u.a. aktuelle Empfehlungen hinsichtlich der Trockeheit, Infos zur Düngebedarfsermittlung im Herbst, Hinweise zur Kalkung. 

 

27.07.2018

Beachten Sie die Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern! Nähere Infos finden Sie hier (PDF).

 

29.06.2018

Der Zwischenfruchtanbau liefert einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz! Was Zwischenfrüchte sonst noch können und was bei ihrem Anbau zu beachten ist, erfahren Sie hier (PDF)

 

19.04.2018

Das Wintergetreide, vornehmlich Wintergerste, befindet sich meist in BBCH 30/31. Die 2. N-Gabe sollte jetzt gegeben werden. Zur Orientierung: Bis zum Schossbeginn sollten insgesamt etwa 110 kg N/ha ausgebracht worden sein. Bei einer 1. Gabe von beispielsweise 60 kg N/ha sollte die 2. Gabe in Höhe von 50 kg N/ha gegeben werden. Gülle ist dabei ausreichend zur berücksichtigen (Faustzahl Anrechnung Rindergülle: 55% des Gesamt-N, flüssige Gärreste: 85% des Gesamt-N). Weitere Infos sind im Rundschreiben zu finden. Der N-Düngebedarf nach Dügebedarfs-
ermittlung darf nicht überschritten werden!

 

07.03.2018

Rundschreiben 01/18

- Nmin-Werte im Frühjahr 
  2018
- Vergleich Herbst-Nmin  
   2017 und
   Frühjahrs-Nmin 2018
- Düngeempfehlungen
  2018
- Hinweise zur neuen
  Düngeverordnung

Hier finden Sie weitere Infos

 

07.12.2017

Ein Merkblatt zur Neuen Düngeverordnung finden Sie hier.